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	<title>Planet Magrathea &#187; Wellness</title>
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		<title>Singlebörsen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilsy_bitch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Partnersuche online ist heute gang und gäbe. Mittlerweile gibt es Portale für alle Alters- und Interessengruppen. Hier kann man eine große Anzahl Gleichgesinnter treffen, der Kontakt ist schnell hergestellt und jeder bleibt trotzdem anonym. Jedes Mitglied hat ein Pseudonym und ein Profil (meist mit Bild) eingestellt, aus dem das Wichtigste zu seiner Person hervorgeht. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-106" src="http://www.planetmagrathea.com/wp-content/uploads/singleboersen.png" alt="Singlebörsen" width="128" height="128" />Partnersuche online ist heute gang und gäbe. Mittlerweile gibt es Portale für alle Alters- und Interessengruppen. Hier kann man eine große Anzahl Gleichgesinnter treffen, der Kontakt ist schnell hergestellt und jeder bleibt trotzdem anonym. Jedes Mitglied hat ein Pseudonym und ein Profil (meist mit Bild) eingestellt, aus dem das Wichtigste zu seiner Person hervorgeht. Bei Interesse kann man mit dem Kandidaten Mails austauschen oder Chatten. Wenn alles &#8220;stimmt&#8221;, ist auch eine Date möglich.<span id="more-105"></span></p>
<p>Wer viele Kontakte haben will, meldet sich am Besten bei den großen Singlebörsen friendscout24 oder neu.de an. Hier sind sechs bzw. fünf Millionen deutsche Singles registriert, so dass sich für jede Region und für jedes Alter eine Vielzahl von Möglichkeiten ergibt.<br />
Einige Snglebörsen setzen auf ein eingegrenztes Klientel. Bei Elitepartner beispielsweise sollen vor allem Akademiker und Bildungsbürger zum Zuge kommen. Wer besonderen Wert auf ein psychologisch fundiertes Matching legt, ist bei parship richtig. Natürlich kann man in dieser Singlebörse auch selbst suchen und muss nicht auf die Partnervorschläge warten. Jüngere Leute bevorzugen Portale wie iLove. Hier geht es mehr wie in einer Community zu. Selbstverständlich gibt es auch Singlebörsen, die sich nur auf eine Region spezialisiert haben. Darüber hinaus gibt es auch Dienste für lockeres Flirten, einen Seitensprung oder besondere Vorlieben. Einen ausführlicheren Vergleich der einzelnen Singlebörsen finden Sie bei <a href="http://www.singleboerse.net/" target="_blank">www.singleboerse.net</a>.</p>
<p>Das Prinzip ist immer ähnlich: Mit einem Mitglieds-Abonnement für eine Singlebörse (das von einem Monat bis zu einem Jahr gehen kann) erhält man Zugriff auf alle Funktionen des Systems. Die Preise bewegen sich im Durchschnitt um 20 Euro im Monat. Bei der kostenlosen Teilnahme ist die Kommunikation stark eingegrenzt.</p>
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		<title>Yoga-Übungen für den Alltag</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yoga bringt Körper und Geist in Einklang, hält fit und macht obendrein noch schön. Umso besser, dass es mittlerweile auch zahlreiche Übungen für den Alltag gibt, die sich ganz einfach zwischendurch zu Hause durchführen lassen. Auch Einsteiger können die Übungen schnell umsetzen – Yoga ist das optimale Training für jede Altersklasse. Gegen Verspannungen im Schulterbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga bringt Körper und Geist in Einklang, hält fit und macht obendrein noch schön. Umso besser, dass es mittlerweile auch zahlreiche Übungen für den Alltag gibt, die sich ganz einfach zwischendurch zu Hause durchführen lassen. Auch Einsteiger können die Übungen schnell umsetzen – Yoga ist das optimale Training für jede Altersklasse.</p>
<p>Gegen Verspannungen im Schulterbereich hilft beispielsweise die <a href="http://www.yogauebungen.com/" target="_blank">Yoga-Übungen</a> „Der Fisch“ („Matsyasana“). Dabei muss man sich auf den Rücken legen und die Beine ausstrecken, sodass die Schenkel dabei geschlossen sind. Die Hände werden unterdessen unter den Po gelegt. Nun atmet man tief ein, zieht den Brustkorb dabei nach oben, während die Ellbogen Druck zum Boden aufbauen. Der Kopf wird unterdessen nach hinten in den Nacken gelegt, sodass der Scheitel ebenfalls den Boden berührt. Der Körper wird auf diese Weise bestens mit Sauerstoff versorgt. Die Übung wird ca. eine Minute durchgeführt, bis der Kopf schließlich wieder auf dem Boden abgelegt wird. Bei bestehenden Problemen mit der Halswirbelsäule ist es ratsam, ein Kissen unter den Kopf zu legen.<span id="more-64"></span></p>
<p>Gute Laune bringt dagegen meditatives Atmen („Sat Kriya“). Wie Studien belegen, reichen bereits 45 Minuten täglich aus, um mit meditativem Atmen die gleiche stimmungsaufhellende Wirkung zu erzielen wie mit gängigen Anti-Depressiva. Nebenwirkungen sind dabei jedoch keine auszumachen. Beim meditativen Atmen setzt man sich mit geradem Rücken auf die Fersen, und streckt die Arme nach oben aus. Die Hände werden dabei gefaltet, die Zeigefinger deuten zur Decke. Mit geschlossenen Augen konzentriert man sich nun voll auf seine Atmung – und atmet durch die Nase tief und hörbar ein und wieder aus. Anfangs sollte die Übung etwa drei Minuten lang durchgeführt werden – und bei regelmäßigem Praktizieren verlängert werden. Der Bauch sollte sich beim Einatmen deutlich nach außen wölben („Bauchatmung“).</p>
<p>Konzentrationsstörungen werden mit dem Schulterstand („Salamba Sarvangasana“) schnell aus dem Weg geräumt. Dabei legt man sich auf den Rücken und streckt die Beine aus. Die Arme lagern mit den Handflächen nach unten an den Körperseiten. Die geschlossenen Beine werden nun angehoben, während sich die Handflächen in den Boden drücken. Auch der Po sollte dabei möglichst mit abgehoben werden. Der Körper wird unterdessen von den Armen im Rücken gestützt. Generell sollte der Schulterstand immer nur langsam durchgeführt werden – und das Kinn sollte gegen die Brust gestemmt werden.</p>
<p>Müde Augen können lästig sein. Doch auch hierfür gibt es die passende Yoga-Übung. Um die Augenmuskeln zu stärken, setzt man sich mit überkreuzten Beinen auf den Boden und führt jede der folgenden Übungen bis zu fünf Mal durch:<br />
Zunächst nach oben und unten schauen – dann den Blick weit nach rechts und links schweifen lassen. Anschließend schaut man von rechts oben nach links unten, dann von links oben nach rechts unten. Danach werden die Augen im Uhrzeigersinn kreisen gelassen, bis sie schließlich erst einen Punkt in der Nähe, und dann in weiterer Entfernung fixieren. Zu guter Letzt werden die Handinnenflächen noch aneinander gerieben, bis eine angenehme Wärme entsteht. Die Hände werden dann über die geschlossenen Augenlider gelegt.<br />
Generell sollte bei dieser Augen-Übung („Yoni Mudra“) nie der Kopf bewegt werden – sondern ausschließlich die Augen! Die Übung dient dazu, den Blick zu schärfen und die Augenmuskulatur fit zu halten.</p>
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		<title>Pferde und Reitsport unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pferde und der Reitsport faszinieren Millionen von Menschen. Grund dafür ist vor allem die Beziehung Mensch-Pferd. Dieser Sport kann mit keinem anderen verglichen werden, da hier von keinem Sportgerät, sondern von einem &#8220;Partner Pferd&#8221; die Rede sein muss. Das begeistert besonders junge Mädchen, die in Reitschulen die Kunst des Reitens erlernen. Wichtig ist dabei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pferde und der Reitsport faszinieren Millionen von Menschen. Grund dafür ist vor allem die Beziehung Mensch-<a href="http://www.pferd.de/" target="_blank">Pferd</a>. Dieser Sport kann mit keinem anderen verglichen werden, da hier von keinem Sportgerät, sondern von einem &#8220;Partner Pferd&#8221; die Rede sein muss. Das begeistert besonders junge Mädchen, die in Reitschulen die Kunst des Reitens erlernen. Wichtig ist dabei nicht nur das Reiten selbst, sondern auch die Pflege des Pferdes. Um beispielsweise ein Reitabzeichen zu erlangen, reicht es nicht, Springen und Dressur zu können, es müssen ebenfalls Kenntnisse über Pflege, Krankheiten des Pferdes, Haltung und Versorgung vorhanden sein.<span id="more-47"></span></p>
<p>Insgesamt gibt es weltweit um die 200 Pferderassen. Man unterscheidet zwischen Warmblüter, welche man zumeist im Sport antrifft, den Vollblütern (Rennpferde), Kaltblütern, die früher die schwere Arbeit bei den Bauern tätigten heute allerdings kaum noch Funktion haben, und Ponys, den Kleinpferden bis 1,48 Meter, die universell, vor allem aber für Kinder eingesetzt werden.</p>
<p>Wer reiten lernen möchte, der muss sich zunächst mit dem Auf- und Absteigen sowie den Gangarten Schritt, Trab und Galopp auseinander setzen. Es gibt auch Spezialgangarten wie Pass und Tölt, welchen vor allem die kleinen Islandpferde bekannt machten.<br />
Dann geht es beim Reitunterricht um das Erlernen der verschiedenen so genannten &#8220;Hugschlagfiguren&#8221;. Viel Arbeit steht also bevor, bis beispielsweise der erste Ausritt auf dem Programm steht.</p>
<p>Vielen Reitern geht es allein um das Freizeitvergnügen mit dem Pferd, andere wollen jedoch auch im Sport Erfolge feiern. Dabei gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten. So zum Beispiel die drei bekanntesten &#8211; Olympischen &#8211; Disziplinen Springreiten, Dressur und Vielseitigkeit. Beim Springen geht es darum, keine Hürde zu reißen, da dies mit Strafpunkten geahndet wird, bei der Dressur müssen Bahnfiguren auf höchstem Niveau geritten werden. Die Vielseitigkeit kombiniert beide Disziplinen mit einem zusätzlichen Geländeritt über Hindernisse.</p>
<p>Sehr beliebt ist auch das Westernreiten, ein komplett anderer Reitstil aus den Vereinigten Staaten. Er wird abgeleitet vom Reiten der Cowboys. Die Disziplin Reining, die Westerndressur, gehört sogar zum Programm der Weltmeisterschaften im Reitsport. Ebenso wie das Fahren mit dem Vierspänner. Mit Kutschen zu fahren war früher die einzige Möglichkeit lange Strecken zu überwinden. Heute ist es für die Fahrer Freizeitspaß und Sport.<br />
Viele Kinder beginnen ihre Karriere im <a href="http://www.pferd-aktuell.de/" target="_blank">Reitsport</a> dagegen mit dem Turnen auf dem Pferd, dem Voltigieren. Es ist der spielerische Umgang mit dem Partner Pferd, der dabei eine besonders intensive Beziehung ermöglicht. Manch ein kleiner Voltigierer führt später Übungen wie Fahne oder Mühle als Sport aus, denn auch diese Disziplin gehört zum Repertoire der Weltmeisterschaften.</p>
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